Hab´noch was für Euch!

Hab´noch was für Euch!
Halb oder ganz schauen?

Dienstag, 20. Dezember 2016

Die Rauhnächte

Ab dem 21.12.2016 kommt sie wieder, die Zeit der Rauhnächte“ (Raunächte/ Rauchnächte) oder „Zwölf heiligen Nächte“. In diesen Tagen sollen besondere Dinge vor sich gehen und die Verbindung zwischen Diesseits und Jenseits wesentlich enger sein. Die wichtigsten 4 Rauhnächte sind: 21./ 22. Dezember (Thomasnacht – die Wintersonnenwende, längste Nacht des Jahres) 24./ 25. Dezember (Heiliger Abend) 31. Dezember/ 1. Januar (Silvester) 5./ 6. Januar (Vigil von Epiphanie – Erscheinung des Herrn) Ursprung der Rauhnacht Vermutlich nahmen die Rauhnächte ihren Ursprung im germanischen Mondkalender. Dabei hat das Jahr 354 Tage. Somit fehlen zu unserem heutigen Sonnenkalender zwölf Tage. Ursprünglich begannen die Rauhnächte in der sogenannten Thomasnacht vom 21. auf den 22. Dezember und endeten am 6. Januar. Ausgenommen waren Sonn- und Feststage. Inzwischen beschränken sie sich auf den Zeitraum durchgängig zwischen 25. Dezember und 6. Januar. Ich nutze die gesamte Zeit vom 21.12.2016 bis 6.1.2017 für die Jahreslegung. Es geht jeweils um das Highlight des Monats oder auch um Dinge, die man in dem Monat beachten sollte. Die 12 Rauhnächte symbolisieren die zwölf Monate des folgenden Jahres. Auch was man in einer Rauhnacht träumt, verwirklicht sich. Freut Euch auf diese besondere Legung! Es gibt sie nur zu dieser Zeit. Festpreis von 50 €

Montag, 7. Dezember 2015

1. Was ist ein Jakobsleiterfluch?
Es ist ein alter keltischer Fluch, bei dem durch keltische Knotenmagie die Jakobsleiter mit der DNS verknüpft wird. Er geht über mehrere Generationen.
Man fühlt sich allein und ausgegrenzt oder eine tiefe Schuld im Innern. Man erledigt Dinge und kurz vorm Ziel gehen sie in die Brueche. Projekte koennen nicht zuende gebracht werden. Erfolg und Selbstverwirklichung sind geblockt. Sogar gesundheitliche Probleme sind möglich.
Der Fluch wurde von keltischen Druiden praktiziert. Und genau die sind heute noch die Überlieferer dieses Wissens. Auch mexikanische "Curanderos" praktizieren die Auflösung.
Wurde jemandem dieser Fluch gemacht, so praktizierten die Druiden mehrere Wochen, indem sie jeden Tag mit einem Knoten einen neuen Fluch knüpften. Ziel der Flüche war und ist, die Anbindung an die Seelenwelt nicht mehr zu finden .
Das gute ist, das dieses alte Wissen immer irgendwo erhalten bleibt und nun im neuen Zeitalter geben sie und ihr Wissen weiter, damit wir endlich mit Generationenproblemen aufräumen koennen. Wird zum Beispiel eine Jakobsleiter gelöst, so löst sich diese Magie in vergangenen Generationen und auch in zukünftigen. Das wuerde heissen: Habe ich eine Jakobsleiter mütterlicherseits, die einer Urgrossmutter gemacht wurde, so wird sie bis dorthin rückwirkend geloest. Habe ich bereits Kinder und Enkel, wird er bei diesen auch gelöst. Diese Flüche koennen mütterlicherseits und väterlicherseits bestehen. Muss aber nicht sein. Es gibt ja auch Menschen ganz ohne Jakobsleiter. Es koennen aber auch mehrere Flüche bestehen aus weiteren Generationen.
Dieses Wissen wird im Geheimen weiter gegeben. Denn wer eine solchen Fluch loesen kann, koennte ihn ja auch theoretisch machen. Hier wird also sorgfältig ausgewählt wer dieses Wissen erwerben darf.

Wer mehr wissen möchtem bitte PN oder anrufen!

Samstag, 28. November 2015

Meine aktuellen Webinare

Advent, Advent...........eine Kugel fällt! Eine Weihnachtsgeschichte von mir!

Advent, Advent....eine Kugel fällt!

Von Gaby Guder

Die Adventszeit ist wieder da. Ich finde eine gemütliche Adventszeit im Kreise der Familie immer schön, es sei denn zur Familie gehören Hunde, Katzen und Kaninchen. Herrlich ist es auch die ganze Zeit einen bunten Lichterbaum zu haben, anstatt des kleinen Adventskranzes. Jedenfalls finde ich das bei Anderen schön. Bei mir, nun ja, der Baum liegt bereits seit einer halben Stunde auf der Erde, Selina(Katzenmädchen) zieht an der Krone und versucht die Spitze abzubekommen und Merlin(Kater) zieht ganz unten an einer bunten Kugel, die ziemlich fest sitzt. Ich glaube er ist leicht wütend auf mich. Wieso muss ich auch immer alles so gut anbinden. Schrecklich diese Menschen! 

Da rollt mir auch schon eine Kugel vor die Füsse. Hinterher saust eine zweite Kugel, namens Lucy(6-wöchiges Katzenkind). Oh Gott, da muss ich ja ganz schön aufpassen, dass ich nicht versehentlich die Katzenbabies in den Baum hänge. Das heisst ich versuche ihn erst einmal wieder aufzustellen, was Isi, meine Schäfer-Hündin, geschickt vereitelt, denn sie sitzt mittlerweile ganz gemütlich darauf. 

Ja und ich weis gar nicht wer eigentlich die Idee mit der Krippe hatte?! Das Jesuskind ist weg, aber Estivaliz, ein anderes kleines Katzenbaby liegt drin. Warum habe ich die teuren gepolsterten Katzenkörbchen gekauft habe. Vielleicht für die Kaninchen, denn wie ich sehe, schmecken sie ihnen. Carlito, ein Kater, bringt sich gerade vor dem kleinen schwarzen Kaninchen in Sicherheit. Das verstehe ich, denn das letzte Mal hat es ihn genau da, wo es besonders weh tut, gebissen. 

Klingelingeling! Das ist die Küchenuhr, die zweite Ladung Weihnachtsplätzchen kann aus dem Backofen. Wo ist denn die erste Ladung? Ich hatte doch ein Backblech zum Abkühlen auf denTisch gestellt. Nicht ´mal mehr ein Krümel ist da. Blitzeblank! Mir schwant Fürchterliches. „Habi, Isi“, schreie ich, und bin irgendwie nicht mehr so ganz in Weihnachtsstimmung. Aber Hundemädchen sind schlau, sie haben sich schon davon gemacht.
Nein, ich wünsche ihr nicht, dass es ihr schlecht wird, denn dann muss ich nachher wieder saubermachen. Ist sowieso so eine Sache, alle stellen hier Forderungen, setzen ihre vier Pfoten unter meinen Tisch und denken nie daran im Haushalt mitzuhelfen. Das heisst ein so blankes Backblech hatte ich noch nie. Gut, ich will ja nicht so sein! Zisch!

 Da flog ein nasses Knäuel durch die Luft. Ach so, war nur Nora(ein anderes Katzenbaby), es war in den See Genezareth gefallen. Daneben spielt Oskar seelenruhig mit den Römern Kick-Boxing. Ich lasse ihn, denn schliesslich wollten die Römer ja, im Auftrag von Herodes, das Jesuskind finden, um es dann umzubringen. Nein, ich lasse Oskar den „Gerechtigkeitskater“ spielen, die Römer haben es nicht anders verdient. Das Licht im Stall verdunkelt sich, ach es ist Bonny(weisses Kaninchen) sie frisst gerade das Stroh weg und hat die Laterne verdeckt. 
Jetzt riecht es aber komisch, verbrannt irgendwie. Oh jeh, die Plätzchen. Wieso hat es denn nicht geklingelt? Wo ist die Uhr? Oh, Felix sitzt mittlerweile mit ihr in einer Ecke und schlägt mit der Pfote drauf. Warum auch nicht, wozu braucht der Mensch Uhren? Die Plätzchen sehen nicht ´mal schlecht aus, nur ein bisschen dunkel. Dann machen wir in diesem Jahr halt „afrikanische Weihnachten“.

 Peng! ....... das Licht ist weg. Kurzschluss! Die Lichterkette, die vorhin noch am Weihnachtsbaum war, wird gerade durch das Fenster nach draussen gezogen. Was solls? Nur nicht aufregen. Ich nehme jetzt erst einmal ein schönes heisses Bad. Ihhhgittt! In der Badewanne sitzt eine Spinne. Jetzt reichts! Ich ziehe hier aus. 

Draussenweihnachtsbaum, -  Katzengerecht!

Donnerstag, 26. November 2015

Das Fest des Baumes - Weihnachtsmärchen von Gaby Guder

Das Fest des Baumes (Weihnachtsmärchen von Gaby Guder)

Seit Jahrhunderten kreisten die drei Astronauten Simon, Marcus und John im All, genauer gesagt befanden sie sich in der Nähe der Bellatrix-Konstellation. Sie wussten nicht genau, wielange sie schon dort waren, denn sie waren dort im ewigen Raum kaum gealtert. Sicherlich würde auf der Erde niemand mehr leben, den sie kannten. Von dort waren sie, im Jahre 2009, zum Mars aufgebrochen. Sie hatten Samen, Planzen und Tiere an Bord, um Leben auf dem roten Planeten anzusiedeln. Man hatte bereits ein künstliches Firmament für den Planeten Mars geschaffen, damit erd-ähnliche Bedingungen herrschten. Es wurde zu dieser Zeit viel für eine Besiedlung der Erde am nächsten liegenden Planeten getan.
Simon erinnert sich, dass damals eigentlich alles sehr schnell ging. John meldete aufgeregt: "Mein Gott, wir befinden uns in der Nähe eine Gravitationsfeldes. Ein schwarzes Loch, wir sind verloren!" Und dann waren sie auch schon darin. Es gab einen unheimlichen Sog. Sie sahen Gestirne im Zeitraffer vorbeisausen, dann schienen sie durch einen Feuertunnel zu fliegen, bis auf einmal wieder alles ruhig war. "Ich bekomme keinen Kontakt zur Erde mehr", sagte John resignierend. Der Bordcomputer spielte verrückt. "Wie ist unsere Position? Wo befinden wir uns? John, so tue doch etwas", stotterte Marcus vor sich hin. Aber die drei Astronauten bemerkten, dass sie wahrscheinlich nie mehr zurückfinden würden. So begannen sie sich ernsthaft Gedanken um ihr Überleben zu machen. Dank der Samen und Pflanzen konnten sie sich an Bord eine kleine Landwirtschaft anlegen. So setzten sie Ihren Weg im Raum über die Jahrhunderte fort. Aber es kam Ihnen nicht solange vor. Sie vertrieben sich die Zeit mit Computerspielen. Ein Raum, der Konstruktionsmaterial für Gebäude auf dem Mars enthielt, wurde ausgeräumt. Sie hatten die Einzelteile ins All entsorgt, man brauchte sie ja nicht mehr. Dieser Raum wurde für Körperübungen, Ballspiele etc. benutzt.
John, immer auf der Suche nach neuen Verrücktheiten oder Spielen, mit denen sie sich die Zeit vertreiben konnten, sass 'mal wieder am Computer. "Schau an, man schreibt heute das Jahr 2.999, es ist der 24. Dezember", bemerkte John. "Da war doch irgendetwas, irgendein Festtag auf der Erde", erinnerte sich Simon. Marcus schwärmte: "Ja, irgend ein Fest, es hiess Weihnachten glaube ich. Meine Grossmutter buk zu diesem Anlass die herrlichsten Plätzchen. Diese Art von Süssigkeiten gab es nur zu dieser Jahreszeit." Aber so genau wusste keiner mehr, was es mit dem Weihnachtsfest auf sich hatte.
Jäh wurden seine Schwärmereien unterbrochen. Alarm! "Schon wieder", fluchte John, "schon wieder, einer dieser Astoroiden-Gürtel". Sie waren schon verdammt gefährlich, wenn man nicht aufpasste. Oh, diesmal war schwer auszuweichen und dann auf einmal war sie da, die Kollision. Und dann wurden sie schon wieder von irgendetwas angezogen. "Ich habe das Gefühl, wir tauchen in die Atmosphäre eines Planeten ein" schrie Simon. "Schnell, schaut ob die Handsteuerung es noch tut!" Ein Zurück gab es nicht mehr. Zum Glück funktionierte ihr gutes altes Raumschiff noch. "Also, dann wollen wir mal durch diese Brühe", sagte Marcus. Es sah ähnlich aus, wie bei einer Flugzeuglandung. Wahrscheinlich waren es Gaswolken, durch die sie durchmussten. Der Hitzeschild hatte sich entflammt. "Na, hoffentlich hält er durch, bis wir landen, wo auch immer das sein wird", vernahm man Simons pessimistisches Gemurmel. Als das Gerumpel endlich vorbei war, sahen sie ein grosses Gewässer näher kommen, ein Meer oder ein Ozean. Marcus hatte keine andere Möglichkeit als zur Landung anzusetzen. Und dann war es geschafft. Wunderschön schillerten die Farben des Wassers. Smaragdgrün, saphirblau und im Untergrund waren goldene Felsen zu sehen. Sie glaubten zu träumen. Aus dem Wasser stieg eine überirdische Schönheit auf, nahm das Raumschiff leichterhand auf ihre Schultern, und brachte es an Land.
Hier war der Strand von goldenem Sand bedeckt, die Bäume schimmerten ebenfalls golden und alles sah irgendwie unwirklich aus. Bizarre Felswände schimmerten rosafarben und über ihnen wölbte sich ein purpurfarbener Himmel mit türkisblauen und dunkelvioletten Schattierungen. Es wehte ein lauer Sommerwind, der angenehm ihre Haut streichelte. Schon erschienen drei Männer, die, zum Erstaunen der drei Astronauten, die irdische Sprache beherrschten. Schon im Jahre 2005 hatte man auf der Erde eine Einheitssprache eingeführt, die dem Englischen glich.
"Herzlich willkommen auf Erdanus" sagte einer der Männer. Das überirdische Wesen entschwebte wieder ins Meer. Man erklärte Ihnen dass Sie Delphin heisse und eine Sirene sei. Alle diese Wesen, Sirenen, Elfen, Gnome, Waldgeister waren hier auf diesem Planeten für jeden sichtbar. Die drei Männer stellten sich vor als Paulinus, Plinius und Sebastianus. "Ihr seid nicht die ersten" lächelte Paulinus. "Viele sind einem schwarzen Loch, nahe bei der Orion Konstellation, zum Opfer gefallen. Hier sind Russen, Chinesen, Europäer. Früher oder später kommen alle hier an".
Die Menschen auf Erdanus besassen sehr grosse Kenntnisse über die verschiedenen Universen und bereisten sie auch. Traurig mussten Simon, Marcus und John vernehmen, das die Erde schon lange nicht mehr bewohnt ist. "Wir sind damals ganz schön verwirrt gewesen, als wir hier landeten. Leider verlief unsere Landung nicht so glimpflich wie die Eure, aber wir konnten aus unserem Raumschiff, das immerhin so gross wie die Stadt New York war, neue Raumschiffe bauen und uns die Gegend anschauen." wusste Plinius zu berichten. "Unsere Wissenschaftler arbeiten einen Plan aus, damit wir über das gleiche schwarze Loch, das uns herbrachte, zurückreisen können. Wir wollen die Erde, in naher Zukunft, wieder besiedeln." Noch viele neue Erfahrungen sollten sie auf Erdanus machen, aber heute wollte man sie erst einmal zu einem Fest einladen. Das "Fest des Baumes" wurde es genannt. Man feierte es seit ca. 300 Jahren. Etwas ähnliches, so erinnerte man sich, gab es auch einst auf der Erde. Es geschah vor ca. 450 Jahren. Die Frauen auf Erdanus wurden durch einen Weltraumvirus, der in die Atmosphäre eindrang, steril. Man war darauf vorbereitet, das die menschliche Rasse auf Erdanus aussterben werde. Dann geschah das Wunder. Eine Frau wurde vor 300 Jahren schwanger. Die Schwangerschaft dauerte 1 Jahr und sie gebar am 24. Dezember 2699 ein Kind. Danach lief alles wieder normal, der Virus hatte anscheinend keinen Einfluss auf die Frauen mehr. Es wurden den Erdanern wieder Kinder geboren. Seitdem wird der 24. Dezember als Fest des Baumes gefeiert. Marcus, Simon und John erinnerten sich an ihre Zeit auf der Erde und riefen wie aus einem Mund aus. "Bei uns hiess das Fest Weihnachten". So kam das Weihnachtsfest in eine ferne Galaxie. Und wenn sie nicht gestorben sind, feiern sie heute noch.

Wie???  Nix Eier????